Fünf-Flüsse-Radweg – von Passau per Rad an der Donau bis Enns

Einmal im Jahr geht‘s für unseren kreativen Kopf Christine mit Schwester Petra auf Tour, entweder zu Fuß oder per Rad. Ganze 7 Tage waren die beiden aus eigener Kraft und ohne Motor auf dem neuen Fünf-Flüsse-Radweg unterwegs. Ein Reisebericht.

                                                  

Die Kurzfassung

Von Passau ging es per Rad an der Donau entlang, fast immer eben bis Enns, wo der Fluss Enns in die Donau mündet. Wir fuhren an der Enns bis Radstadt, der Dauerregen bremste uns aus und mit dem Zug ging‘s bis nach Bischofshofen, weiter an der Salzach entlang durch Salzburg bis Burghausen. Im Europareservat „Unterer Inn“ mündet die Salzach in den Inn. Nun folgte der Endspurt mit Tempo am Inn bis Passau. Mit dem Zug ging es schließlich zurück nach Nürnberg und von dort aus an der Pegnitz bis nach Schwaig – insgesamt ca. 570 km.

Tag 1

Frühzeitig geht es mit dem Zug los von Schwaig nach Passau, der „Dreiflüssestadt“. Donau, Inn und Ilz fließen an der Grenze zu Österreich zusammen. Hier ist der Start unserer Radtour, deren erste Etappe uns 75 km an der Donau bis Ottensheim führt.

Über Obernzell, Jochenstein (imposantes Kraftwerk mit sehenswertem Infozentrum) und Engelhartszell gelangen wir auf ruhigen Radwegen in bezaubernder Landschaft zum ersten Höhepunkt der Reise: Die Schlögener Schlinge – hier windet sich die Donau auf zwei mächtigen Fluss-Schleifen durch die Hohen Waldberge des Mühlviertels.
Weiter geht es auf traumhaften Radwegen durch ein Flusstal. Eine Landschaft, vergleichbar wie manche Fjorde Norwegens.
Den Tag lassen wir in Ottensheim, einer idyllisch gelegenen Marktgemeinde in Oberösterreich, ausklingen.

Tag 2

Gut gestärkt geht‘s Richtung Linz, der Landeshauptstadt von Oberösterreich und der drittgrößten Stadt Österreichs. Eine ausgiebige Pause im Zentrum, auf dem barocken Hauptplatz, der mit rund 13.200 m² einer der größten umbauten Plätze Österreichs ist. In der Mitte befindet sich eine eindrucksvolle 20 Meter hohe Säule, die im Jahr 1723 vollendet wurde. Die Säule, die aus weißem Marmor gefertigt wurde, ist der Dreifaltigkeit gewidmet und wurde aus Dankbarkeit für die überstandenen Katastrophen und zum Schutz vor Feuersbrunst, Krieg und Pest errichtet.

Sehr wichtig, die Stadt ist namensgebend für die Linzer Torte, deren Rezept als das älteste bekannte Tortenrezept der Welt gilt.

Weiter geht es in Richtung Enns, der ältesten Stadt Österreichs. Hier beginnt unser Ennsradweg, ein Geheimtipp für Naturbegeisterte und Genießer. Seine Route führt durch die Bundesländer Oberösterreich, Steiermark und Salzburg. Die Tour entlang der Enns bietet imposante Bergpersönlichkeiten, romantische Täler, rauschende Wildbäche, verträumte Dörfer und historische Städte.

Nach 83 km auf unserer zweiten Etappe übernachten wir in Ternberg.

Tag 3

Auf kleinen und leicht hügeligen Wegen radeln wir durch das bezaubernde Ennstal nach Losenstein, dessen Burg auf einem steil aufragenden Felsen über dem Ortsbild herrscht. Wir – die Sportlichen mit guter Kondition – wählen die Alternativroute, den abenteuerlichen, aber herrlichen Reichraminger Hintergebirgsradweg und bewältigen dabei die langen leichten und kurzen sehr anstrengenden, aber zu schaffenden Anstiege mit ihren vielen oft sehr langen Tunnels. Das Reichraminger Hintergebirge gilt als das größte geschlossene und unbesiedelte Waldgebiet Österreichs und gehört zu einem großen Teil zum Nationalpark Kalkalpen. Über St. Gallen geht es vorbei an beeindruckenden Waldbergen durch die zerklüfteten Kalkalpen. In Mooslandl finden wir endlich ein schönes kleines Hotel nach ca. 73 km.

Tag 4

Wir starten am Morgen bei Nieselregen in Richtung Nationalpark Gesäuse. Der Fluss Enns bahnt sich beim Naturdenkmal Gesäuseeingang tosend den Weg durch eine Schluchtstrecke. Prägende Elemente sind eine vielfältige Natur- und Kulturlandschaft mit tiefdunklen Wäldern, weiten Streuobstwiesen, idyllischen Almen und beeindruckenden Flüssen, die von den Bergmassiven des Gesäuses und des Hochschwabs umgeben sind. Das Gesäuse steht, wie der gesamte Westen und Norden Österreichs, unter Einfluss des feuchtgemäßigten, mitteleuropäisch-ozeanischen Klimas. Dies bekamen wir gründlich zu spüren, ab Mittag fuhren wir bei Regen. Unser Einsatz wurde nach ca. 76 km mit einer preiswerten Übernachtung im Wellnesshotel „Landhaus Gabriel“ in Irdning belohnt. Wir genossen noch die Sauna und ließen uns das reichhaltige Menü zum Grillabend schmecken. Dabei vergaßen wir die Wetteraussichten für den nächsten Tag, sehr niederschmetternd – Regen – Regen – Regen.

Tag 5

Am Morgen Regen .…Trotz des tollen Wellnesshotels, in dem wir uns noch einen Tag hätten verwöhnen lassen können, ging es weiter per MTB Richtung Schladming. Von Natur und Umwelt dieser naturbelassenen Region der Salzburger Skiwelt bekamen wir aufgrund des Regens wenig mit. Schladming ist die bedeutendste Stadt im oberen Ennstal, vor allem bekannt als Wintersportort – 2013 war Schladming Austragungsort der ALPINE SKI WM. Wir fuhren noch weiter bis zum Bahnhof Radstadt. Auf die Strecke bis zur Quelle der Enns bei Flachau Winkel mussten wir leider auch wegen des starken Regens verzichten. Ein bissl Glück hatten wir doch, ein IC Zug nahm uns für 14,60 €, ein Sondertarif der Österreichischen Bahn für Radfahrer die auch bei Regen fahren, bis Bischofshofen mit. Das war der Ausgangspunkt für die nächsten zwei Tage: Auf dem Tauernradweg ging es an der Salzach entlang. Wir fuhren noch bis Pfarrwerfen und freuten uns auf eine heiße Dusche nach ca. 77 km.

Tag 6

Der Radweg startet im Oberpinzgau am Krimmler Wasserfall und führt im Grund immer an der Salzach entlang weiter durch den Pinzgau, den Pongau und den Tennengau bis nach Salzburg. Wir steigen in Golling in den Radweg ein, natürlich wieder bei Regen und fahren bis Salzburg, der Landeshauptstadt des Bundeslandes Salzburg. Die Stadt liegt mitten im Salzburger Becken. Prägend sind die Stadtberge und die Salzach, die mitten durch das Stadtgebiet fließt.

Nach der Mittagspause in Salzburg erhaschen wir die ersten Sonnenstrahlen und der Regen hört schlagartig auf. Die Stimmung steigt und weiter geht’s an der Salzach bis zur Herzogsstadt Burghausen im Landkreis Altötting. Auf einem Höhenzug über der Altstadt erstreckt sich die Burg zu Burghausen, die mit 1051 Metern Länge die längste Burganlage der Welt ist. Nach ca. 88 km finden wir ein schönes Zimmer im Hotel „Bayerischen Hof“ mitten in der Altstadt mit Blick über den alten Marktplatz, abends gibt es riesengroße Schnitzel und anschließend noch Eis vom Italiener.

Tag 7

Früh noch eine kleine Rundtour bei Sonnenschein durch die imposante Altstadt und dann sollte es losgehen – aber da eine Reifenpanne, wie ärgerlich! Schlimmer noch: Die Mädels sind ohne Luftpumpe unterwegs. Ein Missverständnis, denn beide dachten „die andere hat ja …“ Aber wieder mal hatten wir Glück: Wir fuhren zurück und die RadlMetzgerei in Burghausen hat den Schaden schnell behoben. Ziemlich bergauf geht’s bis zum Inn-Salzachblick mit kurzer Rast und Foto-Stopp im Europareservat Unterer Inn am „Innspitz”, dem Zusammenfluss von Salzach und Inn. Von oben schauen wir auf die riesigen Wassermassen.

Ein unberührtes Natur- und Vogelschutzgebiet, die riesigen Auwälder und Inseln mit den ausgedehnten Wasserflächen und Schlickbänken bieten Lebensräume für zahlreiche Zug- und Wasservögel. Das Europareservat mit einer Größe von etwa 5500 ha. erstreckt sich grenzüberschreitend 55 Flusskilometer von der Salzachmündung flussabwärts bis nach Schärding, unserer nächsten Pause. Eine Sehenswürdigkeit ist das farbenfrohe Stadtbild mit Bürgerhäusern aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Insbesondere die Silberzeile am Oberen Stadtplatz, umgeben von einer weitgehend erhaltenen Stadtmauer mit mehreren mittelalterlichen Stadttoren (Wassertor, Linzer Tor, Passauer Tor), fällt ins Auge. Auf dem Radweg direkt am Inn hatte sich uns ein Eiswagen in den Weg gestellt. Das Eis, die Schlagsahne und Erdbeeren – einfach köstlich – nach 5 Kugeln hatten wir die nötige Energie, um bis Passau durchzustarten. Ein abwechslungsreicher und idyllischer Radweg führte uns am Inn wieder nach Passau zum Bahnhof.

Das Glück war wieder mit uns: Nur 5 Minuten später saßen wir im Zug nach Nürnberg. Im Biergarten Whörder Wiese in Nürnberg gab es noch 6 Nürnberger Bratwürste mit Kraut und das Spiel der Fussball WM Portugal gegen Uruguay (0:1). Der fünfte Fluss steht noch aus, eine Nachtfahrt an der Pegnitz durch den Pegnitzgrund bis Schwaig. Nach 95 km fallen wir ins Bett.

 

 

 

Virtueller Ausflug zu Freunden: Der Verein Wir für Nepali e. V.

Schals sind nur eine Leidenschaft, die unser kreativer Kopf Christine für sich entdeckt hat. Die andere Passion ist das Reisen – und zwar in Länder fernab unserer Breitengrade, nämlich nach Nepal.

Reisen, ferne Länder und Kulturen entdecken und sich neuen Input holen – das ist das Motto unseres kreativen Kopfes Christine. Verschlagen hat es sie schon mehrmals nach Nepal. Das asiatische Land, das im Norden an China und im Süden, Westen und Osten an Indien grenzt, imponiert durch seine einzigartige Schönheit: Die beeindruckenden Berge des Himalaja-Gebirges, die vielseitige Flora und Fauna sowie die Herzlichkeit der Menschen haben nicht nur Christine begeistert.

Auch das Ehepaar Dagmar und Klaus Simon, Gründer von Wir von Nepali e.V. in Zirndorf, entdeckten auf ihrer Reise durch das Land den Charme von Nepal. Kultur und Natur haben es den beiden angetan, doch auch das Schicksal der Menschen beschäftigte die beiden Reisenden. Kurzerhand ließ sich Dagmar ein halbes Jahr von der Arbeit freistellen und reiste in die Hauptstadt Nepals, Kathmandu, um sich vor Ort ein genaueres Bild zu machen.

Kinder in Nepal

Straßenkinder, eine teils verheerende Armut und Kranke ohne entsprechende Versorgung trieben das Ehepaar an, sich für die Menschen vor Ort zu engagieren. Zurück in Deutschland wurde Wir für Nepali e. V. gegründet, ein gemeinnütziger Verein, der sich für diverse Hilfsprojekte vor Ort einsetzt. Unter anderem unterstützt der Verein Ärztebehandlungen und Bildungsprojekte – eine gute Sache, wie wir finden!

Wer mehr über die Hilfsprojekte und den Verein selbst erfahren will, ist herzlich eingeladen, auf der Internetseite http://wir-fuer-nepali.de/ vorbeizuschauen.

Nachhaltige Mode im Aufschwung

Mode „entschleunigen“, das heißt die Produktion zu verlangsamen, die Arbeitsbedingungen der Näherinnen zu verbessern, Transparenz im Produktionsprozess zu ermöglichen und schließlich nachhaltigeres Konsumverhalten zu ermöglichen.

Alte Singer Nähmaschine

Ein Bewusstseinswandel im Umgang mit Mode ist bei uns Verbrauchern wünschenswert und zum Teil auch schon zu beobachten: Anstatt ständig neue und oft billige Klamotten zu kaufen, sollten wir lernen, Qualität wertzuschätzen und Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt zu übernehmen, indem wir unser Konsumverhalten ändern.

Fair Fashion im Kommen

Es gibt viele Wege, Mode auf faire und nachhaltige Weise zu beziehen. Die Ausrede, faire Mode sei schwer zugänglich, zu teuer oder nicht hip genug, zieht heute nicht mehr. Inzwischen produzieren viele kleine Modelabels wie auch „myschal“ faire Mode.

Der Onlineshop myschal unterscheidet sich von konventionellen Modeketten in den Bedingungen der Herstellung. Denn: Die von uns selbst gefertigten Schals, Tücher und Stolen werden in Handarbeit in Deutschland hergestellt. Die meisten Schals sind sehr speziell und individuell in aufwendiger Patchworkarbeit hergestellt.

Langsam konsumieren

In unseren Kleiderschränken befindet sich meist mehr, als wir überhaupt tragen können. Am sinnvollsten ist es daher, zunächst einmal die Klamotten wertzuschätzen, die wir bereits besitzen. Das Prinzip: Nur wenige, dafür vielseitige und Lieblingsteile im Kleiderschrank zu haben, die gut kombinierbar und zeitlos sind. Lieblingsstücke können umgestylt oder mit einem Schal von „myschal“ kombiniert werden. Mode ist facettenreich: Es lohnt sich, seinen eigenen Stil zu finden und nicht jedem Modetrend zu folgen.

Ordne deinen Kleiderschrank

Nach dem Ausmisten könnt ihr euch einen Überblick über eure Garderobe verschaffen. Farbkombinationen, die sich wie ein roter Faden durch euren Kleiderschrank ziehen, helfen, einen ganz persönlichen Stil zu etablieren und unabhängiger von den Launen der Mode zu werden.

Kleiderstange

Seid ihr vielleicht der Schwarz-Weiß-Typ? Super! Oder landet ihr immer wieder bei Hellgrau-Creme-Weiß? Glückwunsch! Bleibt dabei und gönnt euch nur ab und an eine modische Auffrischung. Auch die Kombination mit Schals und Tüchern ist immer ein toller Farbklecks.

Nutze die magischen Zauberkräfte von Accessoires

Dass eine Dame von Welt nicht ohne Accessoires auskommt, hat Christian Dior schon in den 1950er Jahren in seinem „Wörterbuch der Eleganz“ festgestellt. Und ja, wir wiederholen uns, aber man kann es nicht oft genug sagen: Eine Hingucker-Kette oder ein Seidentuch – aktuell gern eng um den Hals geknotet – können eine fade Kombi aus Hose und T-Shirt in ein echtes Outfit verwandeln. Auch lässige Schals oder am Abend außergewöhnliche Schals und Stolen verwandeln den individuellen Auftritt.

Lippenstift, Lippenstift, Lippenstift

Entscheidend für ein tolles Auftreten sind nicht nur die Kleidungsstücke, die ihr tragt, sondern auch Details wie Frisur und Make-up.Accessoires angeordnet

Wer schlichte Outfits oder unifarbene Kleider liebt, kann dazu zum Beispiel einfach konsequent einen Modeschmuck oder den passenden Schal tragen – dazu einen knalligen Lippenstift. Man wird sich an Euch erinnern: „Das ist doch die, die immer so tolle rote Lippen hat.“

Gehe langfristige Beziehungen ein

Kauft euch zum Beispiel einen taillierten Blazer. Der ist zeitlos und sieht perfekt aus zu Jeans und Converse-Chucks, aber auch zu Khakihose und Patchworkschal. Mit Marlenehose und Bluse wirkt er hingegen elegant. Andere textile Lebensbegleiter sind eine dunkelblaue Jeans und das „kleine Schwarze“, das mit einem dünnen Kaschmirschal noch mehr Aufsehen erregt.

Bildquelle: www.pixabay.de

Schal des Monats Februar: Eine warme Aufmunterung im tristen Februar

Noch immer beherrschen winterliche Temperaturen unseren Alltag – ein guter Grund, um mit einem Schal Mut zu Farbe zu beweisen und den Winter zu vertreiben! Unser Schal des Monats ist im Februar das Modell Ginia, ein Loop – oder auf gut Deutsch: Schlauchschal – der mit seiner interessanten Struktur und dem kräftigen Rotton auf sich aufmerksam macht.

Roter Schal

Das warme Rot des Schals ist nicht nur eine willkommene Farbenfreude im Februar, sondern entfaltet auch eine belebende und positive Wirkung. Ideal also, um der eigenen Garderobe einen Hauch von Farbe zu verleihen.

Ein weicher und strapazierfähiger Materialmix aus Polyester und Wolle macht Ginia zu einem wärmenden Begleiter, der auch beim Karnevalsumzug verlässliche Dienste leistet. Der schlichte Strick des Schals bekommt durch das aufgeworfene Muster das gewisse Etwas. Raffiniert und klassisch zugleich!

Schlaghosen, Schals und Die Nicht-Farbe Grau: Unser Interview

Wir wollen euch auch einmal einen Blick hinter die Kulissen von myschal.com zeigen: Heute haben wir unseren kreativen Kopf Christine im Interview – lest weiter, wenn ihr mehr über Reisefieber, Schlaghosen und die Nicht-Farbe Grau erfahren wollt.

Seit wann interessierst du dich für Schals und Mode / seit wann nähst du sie?

Für Mode und für Schals interessiere ich mich seit meinem 10. Lebensjahr. Neben der Wohnung, in der ich in meiner Kindheit verbrachte, wohnte eine Schneiderin. Sie nähte mir manchmal Sachen aus Modezeitungen. Mit 13 Jahren habe ich angefangen, selbst zu nähen. Das waren in den 70er-Jahren die Schlaghosen, die ich auch für Freundinnen und Bekannte nähte.

Warum sind Schals Deine Passion?

 Mit Schals gibt es unzählige Möglichkeiten, seine Kleidung zu individualisieren und seinen persönlichen Style zu bestimmen, gerade mit einigen ausgefallenen Stücken. Außerdem können ältere Kleidungsstücke durch Schals und Tücher wieder neu belebt und super aufgepeppt werden.

Bist Du modeaffin oder nur schalaffin?

Natürlich bin ich beides, weil es bei mir einfach zusammenhängt und nicht zu trennen ist.

Mein Kleidungsstil ist leger, sportlich und manchmal bisschen ausgeflippt 😉 Die Qualität und die Nachhaltigkeit müssen stimmen, sodass ältere Kleidungsstücke öfters mit neuen Schals kombiniert oder auch einfach umgeändert werden können.

Deine Lieblingsfarbe?

 Ich habe eigentlich keine richtige Lieblingsfarbe und trage alle Farben gern. Mein Favorit ist Grau, was aber keine eigentliche Farbe ist. Grau kombiniert mit anderen Farbtönen verstärkt und verschönert die Farbnuancen und wirkt, wie ich finde, insgesamt harmonisch.

Eine interessante Sache über Dich?

Reisen – Reisen – Reisen

Ich werde oft vom Fernweh geplagt und es darf manchmal auch weiter weg sein, wie Asien Südamerika, Afrika (auf Inseln, im Gebirge, in Wüsten oder auch große Metropolen) … Aber auch in Europa oder Deutschland bin ich gern unterwegs. Am liebsten mit dem Mountainbike.

 

Schal des Monats Januar: Ein Unisex-Schal für Graufans

Unser Schal des Monats ist im Januar ein besonders weiches Exemplar, wieder in der Farbe Grau – denn an dieser Trendnuance kommt man aktuell einfach nicht vorbei! Der Farbton lässt sich hervorragend mit Schwarz und Dunkelblau kombinieren, zwei typischen Farben, die insbesondere die dicken Winterjacken prägen, die bei den kalten Temperaturen zur Pflichtgarderobe gehören.

Das Modell Kai ist ein Unisex-Schal und kann mit der Kombi von Hell- und Dunkelgrau sowohl von Damen als auch von Herren getragen werden. Gleichzeitig inszeniert sich der Schal als zeitloser Klassiker aus dem Luxussegment, an dem man lange seine Freude haben wird: Es handelt sich bei unserem Schal des Monats nämlich um einen edlen Zwirn, und zwar um exklusives Kaschmir (auch Cashmere genannt).

Dieser besonders weiche und anschmiegsamSchal Kaie Werkstoff wird aus den weichen Unterschichten der Kaschmirziege hergestellt. Gut zu wissen: Kaschmir wartet mit zahlreichen einzigartigen Eigenschaften auf. So weist es Feuchtigkeit ab, hat eine exzellente Wärmedämmung und zeigt sich sehr flexibel und soft, was sich angenehm auf der Haut anfühlt. Wer seine Schalgarderobe mit einem edlen Klassiker vervollkommnen möchte, sollte sich Kai einmal genauer ansehen!

Schal des Monats Dezember: Farbenfroher Begleiter beim Weihnachtsmarkt-Besuch

Hallo, Adventszeit und hallo, Weihnachtsmärkte! Um euch die schönste Zeit des Jahres noch schöner zu machen, haben wir einen echten Gute-Laune-Garanten zum Schal des Monats Dezember gekürt: Für den Weihnachtsmonat haben wir uns das Modell Noisa ausgesucht. Noisa ist nicht nur besonders farbenfroh, sondern ein echter Einheizer, dem die kalte Winterluft auf dem Weihnachtsmarkt nichts anhaben kann.

bunter Schal Noisa

Gefertigt aus Wolle ist dieses Schalmodell nicht nur warm und weich, sondern auch eine kleine Besonderheit. Wer bei Wolle direkt an Stricken denkt, sollte weiterlesen. Denn: Noisa ist ein gewebter Damen- und Herrenschal, der sich durch seine Machart hervortut. Wusstet ihr, dass Weben eine der ältesten Techniken zur Stoffherstellung ist?

Nicht nur die Haptik des Materials begeistert, sondern auch der Print: Zahlreiche filigrane Muster verleihen dem Schal, der als Loop und als klassischer Wickelschal erhältlich ist, ein individuelles Äußeres. Die kräftigen Farben geben der häufig dunklen Wintergarderobe das gewisse Etwas – schaut euch Noisa also ruhig einmal näher an!

Gewinnspiel-Alarm bei myschal.com

Gewinnspiel: Wer miträt, wird belohnt

Der Winter steht vor der Tür – und damit unser zweites Gewinnspiel im Jahr 2017! Gewinnen könnt ihr als Hauptpreis einen Schal eurer Wahl aus unserem Onlineshop und als zweiten Preis einen 30 Euro Gutschein für unseren myschal.com Shop.

Teilnehmen könnt Ihr hier
Bitte wieder fleißig weitersagen!

Schal des Monats November: Trendfarbe Grau entdecken

Nach wie vor sind Loops aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken! Ein Schlauchschal sieht zu einem sportlichen Shirt genauso toll aus wie zu einer eleganten Bluse – und passt somit immer. Aus diesem Grund wollen wir euch als Schal des Monats das Modell Jenniver vorstellen, der sich in Grau, der Trendfarbe der Saison, präsentiert.

Gerade in der Herbst/Winter-Saison 2017/18 ist ein neutrales Grau im Kommen: Der Loop Jenniver bringt diese Farbnuance mit einem Grünton zusammen – wodurch eine stimmungsvolle Melange entsteht. Der tatsächliche Ton des Schals ist also nicht ganz definierbar und wirkt dadurch besonders interessant. Winter-Tristesse bekommt mit dem Schlauchschal also keine Chance!

Auch der Materialmix des Loops lässt keine Wünsche mehr offen: Viskose, Polyester und Wolle sind kuschelig warm am Hals und geben eine hervorragende Figur ab, wenn sie unter der Jacke oder dem Mantel hervorblitzen.

Schal des Monats Oktober: Der Herbst kann kommen

Weiter geht es im Monat Oktober mit einem Unisex-Schal, der sich in einem herbstlichen Bordeaux-Rot präsentiert: Der Schal Cassandra bringt Farbe in jede Garderobe, ohne dabei zu knallig zu wirken. Gerade ein dunkles, kräftiges Modell hat im Herbst – passend zu den herabfallenden Blättern – immer einen besonderen Platz in der Garderobe.

Das Beste an Cassandra: Der Schal passt sowohl für Damen als auch für Herren und wärmt mit seinem Materialmix aus Cashmere und Wolle richtig gut. Cashmere ist zudem kuschelig weich und lässt sich angenehm auf der Haut tragen.

Kurzum: Der Cassandra Schal ist ein echter Allrounder, der auf viele verschiedene Weisen gebunden werden kann. Mehr zu verschiedenen Schalbindetechniken findet ihr hier.